Frühe Neuzeit (1500-1800)

Politische und wirtschaftliche Entwicklung 1700-1800

Mit dem Beginn des 18. Jahrhundert änderte sich die politische Situation insoweit, als das sich Friedrich I., Kurfürst von Brandenburg, zum „König in Preußen“ erheben ließ, der Beginn des Königreichs Preußen. Damit gehörte Kleve-Mark zu den Territorien von Brandenburg-Preußen. Darüber hinaus lagen an Rhein und Ruhr u. a. noch die kleineren Territorien des Stifts Essen und des Klosters Werden, sowie das Vest Recklinghausen und die Reichsstadt Dortmund. Zudem lag eine räumliche Trennung Kleve-Marks von den restlichen Gebieten Preußens vor. Diese Faktoren behinderten die einheitliche und strukturierte Regierung dieses preußischen Besitzes erheblich.

Im Jahr 1701 folgte der Ausbruch des Spanischen Erbfolgekriegs, ein Krieg um das Erbe des letzten spanischen Habsburgers, König Karl II. von Spanien, hauptsächlich geführt von Östereich und Frankreich. Wieder musste die Bevölkerung im Ruhrgebiet unter ständigen Einquartierungen und Kampfhandlungen leiden. So fielen im Jahr 1702 französische Truppen ins niederrheinische Sonsbeck ein und plünderten den Ort. Politisch betrachtet hatte das spätere Ruhrgebiet eher wenig Macht und konnte sich gegen die Großmächte Europas kaum zur Wehr setzen. Erst mit Ende des Spanischen Erbfolgekrieg konnte sich das Gebiet erholen und eine erneute Entwicklung wurde möglich. Die Großmächte waren kriegsmüde und Interessen wurden nun eher auf diplomatischer Ebene vertreten.

Stunikenhaus in Hamm: Der Brandmeister Stuniken ist Namensgeber für das Haus und den Stunikenmarkt (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)
Stunikenhaus in Hamm: Der Brandmeister Stuniken ist Namensgeber für das Haus und den Stunikenmarkt (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)
Friedrich II. (der Große), König von Preußen, im Alter von 68 Jahren, Gemälde von Anton Graff, 1781 (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)
Friedrich II. (der Große), König von Preußen, im Alter von 68 Jahren, Gemälde von Anton Graff, 1781 (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)

Der Siebenjährige Krieg brachte von 1756 bis 1763 erneut Unruhe ins Ruhrgebiet, obwohl Kleve und Mark selber nicht in den Krieg verwickelt waren. Der Rhein-Ruhr-Raum war aufgrund der beteiligten Parteien erneut in der Geschichte ein Durchmarschgebiet für einen Krieg. Mit Preußen und England/Kurhannover zum einen und Frankreich, Österreich und Russland zum anderen, waren alle europäischen Großmächte in diesen Krieg verwickelt. Für Preußen, Österreich und Russland ging es um die Vorherrschaft in Europa, England und Frankreich kämpften dagegen um die Vorherrschaft über die Überseekolonien und die Weltmeere. Geschichtliche Persönlichkeiten wie der Preußenkönig Friedrich II., auch als der „Alte Fritz“ bekannt, Maria Theresia von Österreich sowie die Zarin Elisabeth von Russland prägten diesen Krieg. Aber auch kleinere Staaten wie Sachsen und Bayern waren an diesem Krieg beteiligt. In dem Krieg wurden die Städte Hamm, Essen und Dortmund stark in Mitleidenschaft gezogen. 20% der Bevölkerung von Hamm verloren durch den Krieg ihr Leben. Insbesondere französische Truppen besetzten auf ihren Weg ins Hannoveranische Land sehr häufig Teile des Ruhrgebiets. Ein Beispiel wäre die Besetzung der Ruhrlinie zwischen Duisburg und Werden 1760 durch den französischen General Johann Christian Fischer. Hinzu kam die Beschlagnahmung von großen Getreidevorräten durch die französischen Soldaten. Gefechte trugen die verfeindeten Parteien dagegen nur selten in der Rhein-Ruhr-Region aus.
Der siebenjährige Krieg endetet für England und Frankreich im „Frieden von Paris“. Fünf Tage später, am 15. Februar 1768, wurde mit dem „Frieden von Hubertusburg“ zwischen Preußen mit seinen Gegnern der Krieg beendet.

Ehemalige Zitadelle Wesel (Quelle: Dießenbacher Tewissen Informationsmedien)
Ehemalige Zitadelle Wesel (Quelle: Dießenbacher Tewissen Informationsmedien)

In Kleve und in der Mark hielten die Bewohner nicht sehr viel vom preußischen Militär und der in ihr geforderten Disziplin. Umgekehrt hielt das preußische Militär die Bewohner an Rhein und Ruhr für nicht besonders geeignet, um im Militär zu dienen. Trotz dieser Ansicht wurden sehr häufig Soldatenwerber nach Kleve-Mark geschickt, um Soldaten für die preußischen Truppen an zu werben. Die preußischen Militärwerber nutzen dabei die „Trinkfreudigkeit“ der Märker aus und überredeten diese zum Militärdienst, wenn diese unter Alkoholeinfluss standen. Dieses Vorgehen sorgte insbesondere in Dortmund für Empörung beim Bürgermeister, der wiederum dafür sorgte, dass die Männer wieder vom Militärdienst entbunden wurden. Eine besondere militärische Stellung nahm die Stadt Wesel ein, da dort die stärkste Festung des westlichen Preußen stand. Der preußische König Friedrich II., der Große, besichtigte die Anlage 1780 persönlich, um sich selbst ein Bild von diesem wichtigen strategischen Punkt am Rhein zu machen.

Die größten Veränderungen des 18. Jahrhunderts im westlichen Teil Preußens war eine Verwaltungsreform im Jahr 1723. Durch den Staat wurden preußische Verwaltungsbehörden, sogenannte Kriegs- und Domänenkammern, eingerichtet und langsam setzte sich das preußische Leistungsprinzip im Rheinland und in Westfalen durch. Diesem inneren Aufschwung konnten die anderen kleineren, nicht preußischen Herrschaftsgebiete in der Ruhrregion nur schwer folgen. Der Lippe-Ruhr-Raum und die Grafschaft Mark wurden der Kammer in Kleve zugeteilt. Dieser Entschluss wurde 1767 abgeändert, da der Großteil der Verwaltungsangelegenheiten die märkische Grafschaft betraf und daher bekam diese in Hamm ihre eigene Kammer. Besonders der Kohleabbau und die Salzproduktion nahmen eine besondere Stellung innerhalb der Verwaltung ein. Im klevischen Teil spielte zudem der Handel und die Schifffahrt eine besondere Rolle. Besonders die Städte Duisburg, Ruhrort und Wesel waren für den Handel mit den Niederlanden sehr wichtig. In der Mitte des 18. Jahrhundert wurden in Kleve und in Moers das Justizwesen neu geordnet und die Wirtschaft wie z. B. die Seidenindustrie bekam von der preußischen Regierung neue Auflagen. Durch die räumliche Trennung zum preußischen Kernland entstanden allerdings Wachstumshemmnisse, die besonders durch die Zollpolitik hervorgerufen wurden.

Der vormals bedeutende Hellweg verlor immer mehr an Bedeutung. Wichtiger wurde die südliche Ruhrregion und die kleineren Manufakturen und Werkstätten, die ihre Waren über Köln und Duisburg weiter verschifften. Entlang der Ruhr entstanden kleine Marktzentren, die ihre Waren selber vertrieben. Das städtische Gewerbemonopol verlor langsam an Bedeutung und so entstanden immer mehr handwerkliche Betriebe unterschiedlichster Art in ländlichen Gebieten. Am Hellweg hingegen mussten sich die Menschen nach neuen Erwerbsmöglichkeiten umsehen. Diese wirtschaftlichen und gewerblichen Änderungen können im gesamten klevisch-märkischen Gebiet beobachtet werden. Viele Städte an der Ruhr wurden zu Ackerbaustädten und ihre Einwohner betrieben Landwirtschaft, während im ländlichen Süden, Richtung Bergisches Land, eher Gewerbe betrieben wurde. Ebenso wurde an der Lippe verstärkt Landwirtschaft betrieben. Die Produkte von Lippe und Ruhr wurden dann in den Süden der Ruhrregion verkauft. Die preußische Regierung versuchte dabei, sowohl die Interessen der Landbevölkerung als auch der Städter zu berücksichtigen.

Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Verlagerungen gewann dagegen insbesondere der Bereich des Kohleabbaues und die Eisenverhüttung an der Ruhr und am Hellweg zunehmend an Bedeutung. In Duisburg-Ruhrort begann 1716 der Hafenbau, der hauptsächlich dem Kohletransport dienen sollte. Zuvor wurde die Kohle meist durch Fuhrwerke und Pferdekraft in die Städte gebracht. Durch den Transport auf der Ruhr entstand somit ein neuer Erwerbszweig, der vor allem den ansässigen Speditionen großen Nutzen brachte. Um 1732 wurde der Ruhrorter Hafen mit zunächst einem Hafenbecken eröffnet. Das Hafenbecken wurde in einem Altarm der Ruhr angelegt. Auf Basis dieses Hafens entwickelte sich die Duisburger Binnenschifffahrt. So nimmt auch die Unternehmensgeschichte der Familie Haniel 1756 hier ihren Anfang.

Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden sehr viele Kleinzechen im Ruhrgebiet angelegt. In Schwerte war 1755 eine Zechenzählung für die märkische Grafschaft vorgenommen worden. Dabei wurden 212 Zechen gezählt, von denen zu diesem Zeitpunk noch 108 in Betrieb waren. Eine Zeche hatte in der Regel fünf bis acht Mitarbeiter. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Stollen noch nicht sehr tief und lagen nur wenige Meter unter der Erdoberfläche. In Essen-Altendorf entstand 1722 eine Stollenzeche, ebenso 1733 auf dem Gebiet des Stift Essen. Besonders in Bochum wurden viele Zechen angelegt, so auch die Zechen „Engelsburg“, „Glücksburg“, „Preußisches Zepter“, „Treue“ und „Friedrich“.

1737 trat die preußische Bergordnung in Kraft, die das Bergbauwesen in Brandenburg-Preußen umgestaltete und neu ordnete. Nach und nach wurden in den Städten Bergämter eingerichtet, wie 1738 in Bochum. Eine gesonderte Bergordnung für das Herzogtum Kleve, das Fürstentum Moers und die Grafschaft Mark erschien 1766. In dieser Ordnung wurden die Erschließung von Bodenschätzen und die Verfügungsrechte geregelt. Bevor man schürfen durfte, musste man sich zunächst beim zuständigen Bergamt einen „Schurfschein“ besorgen, um über die Schurfrechte zu verfügen. Wenn man beim Schürfen auf Kohle stieß, musste man beim Bergamt eine „Mutung“ einlegen. Dies bedeutete, dass man seinen Fund nachweisen musste. Danach erhielt man in der Regel an dem Grubenfeld die Eigentumsrechte, die sogenannte „Berechtsame“. In der staatlichen Bergbehörde wurden sowohl bergpolizeiliche Aufgaben wahrgenommen als auch personalpolitische Entscheidungen getroffen. Die Bergleute waren auf Grund der Bergordnung vom Militärdienst entbunden und sie waren Mitglieder in einer Krankenkasse. Außerdem unterstanden die Bergleute der Gerichtsbarkeit der Bergämter.

Mit dem zunehmenden Kohleabbau ging die Entstehung neuer Gewerbe und weiterer Neuerungen einher. In Witten wurde eine Fabrik für Winden und Kettenzüge eröffnet. Die Winden fanden Anwendung bei Pferdefuhrwerken und bei der Eisenbahn. Im Bergbau wurden diese Winden für das Verladen der Kohle verwendet. Durch den Kohleabbau wurden neue Wege für den Transport angelegt. Ein Beispiel wäre der Gahlener Kohlenweg, der in Bochum anfing, über Gelsenkirchen verläuft und in Gahlen bei Schermbeck bzw. Dorsten endete. In Gahlen wurde die Steinkohle dann über die Lippe in Richtung Rhein verschifft. Der Weg war nur schlecht ausgebaut und die Fuhrwerke blieben vermutlich öfter stecken. Das war eine Problematik, die häufiger anzutreffen war. Die Reisezeiten im Ruhrgebiet waren für Händler, die Post und Reisende aufgrund schlecht ausgebauter Straßen sehr lang und beschwerlich. Um z. B. von Dortmund nach Duisburg zu gelangen, brauchten Reisende 15 Stunden. Zusätzlich behinderten fehlende Brücken und Wegzölle das Vorankommen. Da sich durch den zunehmenden Kohleabbau der Verkehr langsam erhöhte, wurden im auslaufenden 18. Jahrhundert die Straßenverhältnisse den neuen Anforderungen angepasst.

Des Weiteren wurde die Ruhr schiffbar gemacht, um den Kohletransport zum Rhein zu erleichtern. 1774 begann Preußen damit, Schleusen zu bauen, die die Ruhr bei der Fertigstellung 1780 in einer Länge von 74 km befahrbar machten. Insgesamt waren 16 Schleusen notwendig, um die unterschiedlichen Wasserstände auszugleichen. Neben Kohle verschifften die Speditionen auf der Ruhr Salz aus dem Salzwerk Königsborn in Unna und andere Handelsgüter.

Querprofil und Details der 1799 errichteten Dampfmaschine der Saline Königsborn, Kolorierte Tuschzeichnung von Jacob Niebeling, 1822 (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)
Querprofil und Details der 1799 errichteten Dampfmaschine der Saline Königsborn, Kolorierte Tuschzeichnung von Jacob Niebeling, 1822 (Quelle: Wikipedia, gemeinfrei)

Das Salzwerk Königsborn gehörte zu den ersten Anlagen im Ruhrgebiet, die Ende des 18. Jahrhunderts eine Dampfmaschine eingesetzt hatten. Damit sollte sich der Produktionsablauf verbessern und der Abbau des Salzes erhöhen. Durch die Einführung der Dampfmaschine wurde der Beginn der Industrialisierung im Ruhrgebiet entschieden vorangetrieben. Nachdem in Unna bereits lange vorher Salz abgebaut wurde, hatte der preußische Staat 1734 den ersten Brunnen des Salzwerks in Königsborn abteufen lassen. Nach Königsborn erhielt um 1800 die Steinkohlenzeche Vollmond in Bochum eine Dampfmaschine. Auf Basis dieser Neuerung war die Möglichkeit gegeben, dass die Bergbaubetreiber tiefere Stollen anlegen konnten und somit den Abbau der Kohle erheblich steigern konnten, da durch die Maschine die Entlüftung und die Entwässerung der Schächte sehr vereinfacht wurde. Dadurch wuchs die Belegschaften der Kohlebergwerke.

Insgesamt gesehen bemühte die preußische Regierung sich sehr darum, den Kohleabbau und deren Verkauf zu fördern. Ein Schritt dahingehend war die Einschränkung des Holzverbrauchs 1765 per gesetzlichem Erlass. Der Preußenkönig Friedrich der Große bemühte sich zudem, der Bevölkerung zu zeigen, dass die Verbrennung von Steinkohle keine negativen, gesundheitlichen Folgen hatte. Zu diesem Zweck ließ er im Jahr 1780 so genannte „Kommissbrote“ , haltbares, einfaches Brot für die Soldaten, in mit Steinkohle beheizten Öfen backen. In anderen Orten des Rhein-Ruhr-Raum war sowohl Kohle, als auch Holz wie z. B. in Neukirchen-Vluyn Mangelware. Dort brach 1717 ein Torfstreit aus, weil sie kein anderes Brennmaterial hatten.

Mit der Gründung der St. Antony-Hütte in Oberhausen 1758 begann die Eisenverhüttung im Ruhrgebiet. Zur Hütte gehörten ein Schmelzofen, ein Formhaus, ein Wasserwerk, ein Kohlenschuppen und dazu noch Wohnhäuser. Das benötigte Eisenerz wurde in der näheren Umgebung abgebaut. Im Jahr 1771 wurde in St. Antony-Hütte erstmals Eisen mit Hilfe von Steinkohle verhüttet.

St. Antony-Hütte (Quelle: Haniel Archiv)
St. Antony-Hütte (Quelle: Haniel Archiv)

Ein weiteres Gewerbe und Handwerk, das sich ausweitete, war die Textilbranche. In Duisburg betrieben 31 Schneider, 14 Wollenweber und 19 Leinenweber das Textilhandwerk. Das stellte für die Stadt neben den Tabakmanufakturen einen großen Industriezweig dar. Leinen und Tuche wurden bis in die Niederlande exportiert. Die Unternehmer richteten ganze Manufakturen ein, die jeden Produktionsschritt bis zum fertigen Stoff selber durchführen konnten. Neben Duisburg besaß der heutige Essener Raum einige wichtige Textilmanufakturen. Durch die Erhebung eines Schutzzolls in den Provinzen Mark und Ravensberg durch die preußische Regierung gingen allerdings die dortigen Marktanteile verloren. Weiterhin wurden die Stoffe an Händler verkauft, die diese wiederum in ganz Europa und in Übersee weiterverkauften.

Während sich die Industrialisierung immer weiterentwickelte, wurden im 18. Jahrhundert immer mehr Zeitungen herausgegeben, die die Bewohner der Städte in regelmäßigem Abstand mit neuen Nachrichten versorgten. Duisburg bekam 1727 seine erste Zeitung: der „Wöchentliche Duisburgische Adress- und Intelligenz-Zettel“. In der Zeitung wurden Handelsinformationen, Geldkurse, amtliche Angelegenheiten und in späterer Zeit Feuilletonartikel, in denen über kulturelle Ereignisse, Entwicklungen und Neuheiten berichtet wurden, veröffentlicht. Daneben erschienen in Dortmund und Essen die ersten wöchentlichen Zeitungen.

Trotz dieser gewerblichen Entwicklungen blieb die Region sehr ländlich geprägt und die Städte erreichten keineswegs die Größe von Köln, Krefeld oder Frankfurt. Duisburg war Ende des 18. Jahrhunderts die größte Stadt mit 5300 Einwohnern, während Gelsenkirchen nur ca. 500 Einwohner hatte. Nach Schätzungen lebten um die 300 000 Menschen in der Ruhrregion. Während sich im Ruhrgebiet die ersten Industrialisierungsprozesse in Gang setzten, begann in Frankreich 1792 die Französische Revolution, die mit ihrem Verlauf und deren Nachwirkung bedeutenden Einfluss auf die Ruhrregion haben sollte.